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letzte Aktualisierung
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Auf dieser Seite rufen wir zu Spenden auf und danken auch dafür: |
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Wir möchten allen herzlich Dank sagen für die Spenden für das Gemeindeblatt, zu denen wir in der letzten Ausgabe aufgerufen hatten. Es ist uns ein ermutigendes Zeichen, dass Sie diese Veröffentlichung unseres Gemeindelebens schätzen. Durch die Beibehaltung einer traditionellen „Schlichtheit“ können wir, im Gegensatz zu einer Hochglanzausgabe, die Kosten gering halten und mit Ihren Spenden auch voll finanzieren. |
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In diesen Tagen sind an alle Grabstätteninhaber unseres Loschwitzer Friedhofes Schreiben herausgegangen mit der großen Bitte um Spenden für die Erhaltung unseres Friedhofes. Auch diesem Gemeindeblatt ist dieser Spendenaufruf beiglegt und wir bitten herzlich um Mithilfe. |
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Herzlich danken möchten wir allen Spendern für die neue Friedhofsorgel.
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Im fünften Jahr der Stiftung hat sich das Stiftungskapital auf reichlich 322.000 € erhöht. Wir danken allen Stiftern und Zustiftern sehr herzlich. Durch viele kleine und auch einzelne außerordentlich hohe Zuwendungen konnten wir dieses große Stiftungskapital erreichen. Seit zwei Jahren werden die Erträge der Stiftung gemäß der Satzung für die Finanzierung der Pfarrstelle eingesetzt. Sie können allerdings die seit dem 1. Januar 2005 erfolgte Reduzierung der Pfarrstelle auf 75% noch nicht voll kompensieren. Dies geschieht auch weiterhin durch besondere Spendenmittel aus der Gemeinde. Wenn sich mancher vielleicht Sorgen gemacht hat, dass die Stiftung angesichts der weltweiten Finanzkrise auch in Schwierigkeiten geraten könnte, so ist dem zu antworten, dass die Anlagen unserer Stiftung bei der Landeskirchlichen Kreditgenossenschaft (LKG) in so konservativer Weise erfolgten, dass keine Verluste eingetreten sind und auch nicht eintreten werden. Im Rahmen des Verbundsystems der Raiffeisen-Genossenschaftsbanken, zu dem auch die kirchliche LKG gehört, sind die Einlagen abgesichert. Mit unserer auf finanzökonomische Solidität gestellten Stiftung sehen wir hoffnungsvoll auf die Zukunft.
Unser Dank gilt dem Vorstand der Stiftung: Rainer Staudt, Dr. Klaus Wachler und Paul Gerhard Weber. Mit großem Engagement leiten sie ehrenamtlich die Geschäfte der Stiftung. So konnte Dr. Klaus Wachler für die Finanzverwaltung der Stiftung eine Software so einrichten, dass alle Vorgänge nunmehr optimal, absolut übersichtlich und zeitnah erledigt werden können. Und wir danken allen, die in der Stiftung ehrenamtlich als Mitglieder im Stiftungsbeirat arbeiten, insbesondere Brunhilde Reim, die mit o.g. Software die Verwaltung der Spenden sorgfältig erledigt. Es besteht eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen allen Mitgliedern im Vorstand und Beirat, aus der heraus das Engagement für die Stiftung viel Kraft gewinnt.
Selunka/Kirchenvorstand Information zur Stiftung Die Stiftung arbeitet selbständig und mit einer eigenen Rechtsform. Durch Briefe in |
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Gleichfalls gilt unser herzlicher Dank all denen, die in den ersten Monaten des Jahres schon ihren Kirchgeldbeitrag geleistete haben ohne den Bescheid aus dem Pfarramt. Sie helfen uns damit sehr, die Arbeit und Mühe der Erstellung und Überbringung der Bescheide zu verringern und damit auch Kosten zu sparen. Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Gemeindeglieder diesem Beispiel folgen könnten. Bisher sind 4.457,50 € eingegangen. Auch für 2010 gilt die bisherige Kirchgeld-Tabelle. |
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Trotz Finanzkrise hatten wir auch 2009 eine stabile Einnahmesituation. Wir sind sehr dankbar für die schon geschilderten Zuwendungen, Spenden und Unterstützungen jeder Art. Nur deshalb war es uns möglich, bei Anstieg verschiedener Kosten in der Unterhaltung unserer Gemeinderäume und der Kirche. (für die Kirche müssen wir ca. 8.000 € an Betriebskosten aufbringen) mit einem ausgeglichen Haushalt abzuschließen. Wir konnten darüber hinaus auch Familien bei der Familienfreizeit und auch andere Menschen in unserer Gemeinde in besonderen Situationen mit Zuschüssen unterstützen. Erneut sehen wir, wie sich in unserer Haushaltssituation auch das geistige Leben unserer Gemeinde niederschlägt. Für das, was uns wichtig und kostbar ist nämlich eine lebendige, freundliche und einladende Gemeinde , sind wir auch bereit, materielle Verantwortung zu übernehmen. So möge auch das Jahr 2010 im Vertrauen auf Gottes Segen ein erfolgreiches Jahr werden.
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© 2010
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