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letzte Aktualisierung
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Auf dieser Seite rufen wir zu Spenden auf und danken auch dafür: |
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Zum Gottesdienst am 08. Mai 2011 ist die in unserer Kirche installierte induktive Höranlage in Betrieb gegangen. Mit dieser Lösung wird nun sowohl dem Erfordernis einer Anlage zum besseren Verstehen des gesprochenen Wortes entsprochen als auch dem ästhetischen Empfinden von Gottesdienst-Besuchern, die die Installation von Schallzeilen stört. Alle für die Nutzung erforderlichen Informationen sind auf einem Blatt zusammen gefasst, das in der Kirche ausliegt (auch zum Mitnehmen). Vor allem werden dort Informationen für diejenigen Gottesdienstbesucher gegeben, die ohnehin schon ein Hörgerät tragen und nun auch diese Höranlage darüber mit nutzen können. Diejenigen, die ein Empfangsgerät plus Ohrhörer benötigen und sich über die Installations-Firma diese Kombination für 66,- € besorgen möchten, melden sich bitte bei mir, damit ich in Abständen Sammelbestellungen abgeben kann. Nun haben wir noch ein Anliegen: LKG Sachsen Bank für Kirche und Diakonie BLZ: 350 601 90, Konto: 1601 9000 13, Verwendungszweck: Höranlage (Spendenbescheinigungen werden gern ab einer Summe von 50,00 € ausgereicht). Vielen Dank im Voraus! Klaus Wachler
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Wie in den zurückliegenden Jahren bitten wir wieder um „Weihnachtsbriefe“ für Kirchgemeinden im Gebiet des ehemaligen Königsberg (Kaliningradskaja Oblast). Jede Familie in jeder Gemeinde der Propstei Kaliningrad soll eine christliche Weihnachtskarte und dazu 10 EUR erhalten. Deshalb: Legen Sie bitte in eine christliche Weihnachtskarte mit einem kurzen Gruß einen 10 EUR-Schein und geben Sie diesen Gruß im Pfarramt bis zum 30. November ab. Die Grüße werden persönlich nach Königsberg zu den Familien gebracht. Dass wir in dieser Weise in Deutschland an sie denken, bestärkt sie in ihrem beschwerlichen Leben.
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Dank für Kollekten und Spenden Wir danken allen Gottesdienstbesuchern für ihre Kollekten. Sowohl in den Kollekten für die eigenen Gemeinde wie in den Kollekten für die allgemeinen Aufgaben der Gesamtkirche drückt sich eine große Bereitschaft aus, das kirchliche Leben zu erhalten und zu fördern. Besonders freuen wir uns, dass wir das Kinderhaus in Kenia weiterhin unterstützen konnten und auch in der Lage waren, für andere Projekte Mittel zur Verfügung zu stellen. Eine Freude ist es auch immer wieder, wenn Menschen unserer Gemeinde Spenden zukommen lassen, die wir für unvorhergesehene Ausgaben verwenden können (so mussten wir die 20 Jahre alte Telefonanlage komplett erneuern lassen, weil plötzlich keine Gespräche mehr geführt werden konnten) Dank für das Kirchgeld 2010 Wir danken allen Gemeindegliedern, die ihren Kirchgeldbeitrag entrichtet haben. Das Kirchgeld, auch Gemeindekirchensteuer genannt, verbleibt vollkommen in der Gemeinde und ist ein staatlich anerkannter Steuerbeitrag, der bei der Steuererklärung anerkannt wird. Das Kirchgeld ist ein sehr starkes Indiz für die innere Verbundenheit eines jeden Gemeindeglieds zur Gemeinde. Deshalb sehen wir erneut mit großer Freude und Dankbarkeit, wie reichlich 70 % aller Gemeindeglieder, die entsprechend dem Kirchengesetz zum Kirchgeld verpflichtet sind, diesen Betrag auch entrichtet haben. Das Ergebnis gibt uns Anlass zu größter Dankbarkeit (s. Tabelle). Auf diesem Fundament können wir alle unsere Arbeit weiter so fortsetzen und unser Bemühen verstärken, für einen jeden Menschen unserer Gemeinde da zu sein. Im Besonderen werden durch das Kirchgeld (noch) Anteile für die Pfarrstelle und für die Stellen in der Verwaltung, finanzielle Unterstützungen für die Familienarbeit und für die Betriebskosten unserer Kirche und des Pfarramtes finanziert. Wir hoffen zugleich, dass diejenigen, die aus verschiedensten Gründen bisher kein Kirchgeld entrichtet haben, sich bewusst machen, wie sehr ein funktionierendes Gemeindeleben auch von diesen Beiträgen abhängt. Kirchgeld 2011 Wir möchten besonders danken all denen, die in den ersten Monaten dieses Jahres schon ihren Kirchgeldbeitrag geleistete haben ohne den Bescheid aus dem Pfarramt. Bisher sind 4.527 EUR eingegangen. Sie haben uns geholfen, den Aufwand und die Kosten für die Erstellung und Überbringung der Bescheide zu reduzieren. Parallel zu diesem Gemeindeblatt ergehen nun die verbleibenden Kirchgeldbescheide für dieses Jahr. Dank für die Kirchensteuer Wir möchten allen Mitgliedern unserer Gemeinde, die mit ihren Kirchensteuerbeiträgen das Leben der Kirche materiell stützen, von Herzen Dank sagen. Unter dem Aspekt, der Kirche freiwillig anzugehören und in Freiheit als Christ zu leben, gewährleisten die Gemeindeglieder seit den Zeiten der Urgemeinde durch ihre finanziellen Beiträge die Stabilität des kirchgemeindlichen Lebens. In diesem Verhalten bezeugt sich der äußerst wichtige Gedanke der Solidarität: Die Stärkeren helfen den Schwächeren. In Deutschland, und natürlich auch in Sachsen, geschieht dies durch die zentral vereinnahmte Kirchensteuer. Hier gibt es immer wieder kritische Stimmen, die in dieser Vereinnahmung durch die Finanzämter eine Verquickung mit dem Staat sehen. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Der Einbehalt der Kirchensteuer durch die Finanzämter stellt nur eine reine Dienstleistung für die Kirche dar. Die Gebühren, die die Kirche dafür an die Finanzämter entrichtet, sind minimal gegenüber einer selbständigen kirchlichen Steuererhebung durch eigene kirchliche Institutionen oder Ämter. Die Kirchensteuer geht stets in den Gesamthaushalt der Landeskirche ein. Aus diesem Haushalt bekommen dann alle Gemeinden einen gleichen Betrag pro Gemeindeglied. Würde die Kirchensteuer von Gemeindegliedern nur der Gemeinde zufließen, der sie angehören, würde es sehr große Unterschiede geben etwa zwischen Gemeinden mit einkommensstarken Mitgliedern und Gemeinden mit Geringverdienern bzw. Arbeitslosen. In diesem Sinne können wir uns darüber freuen, dass wir als „starke“ Gemeinde auch etwas dazu beitragen, dass in anderen sächsischen Kirchgemeinden, deren Lebenssituation wesentlich schlechter ist als die unsrige, kirchliches Leben stattfindet und kirchliche Mitarbeiter für die Menschen da sein können. Stiftung „Kirchgemeinde Loschwitz“ Im sechsten Jahr der Stiftung hat sich das Stiftungskapital auf reichlich 380.000 € erhöht. Wir danken allen Stiftern und Zustiftern sehr herzlich. Durch viele kleine und auch einzelne außerordentlich hohe Zuwendungen konnten wir dieses große Stiftungskapital erreichen. Seit drei Jahren werden die Erträge der Stiftung gemäß der Satzung für die Finanzierung der Pfarrstelle eingesetzt. Sie können allerdings die seit dem 1. Januar 2005 erfolgte Reduzierung der Pfarrstelle auf 75% noch nicht voll kompensieren. Dies geschieht bei zurückgegangenen Spenden aus dem erfreulicherweise gestiegenen Kirchgeldaufkommen. Wenn sich mancher vielleicht Sorgen gemacht hat, dass die Stiftung angesichts der weltweiten Finanzkrise auch in Schwierigkeiten geraten könnte, so ist dem zu antworten, dass die Anlagen unserer Stiftung bei der inzwischen aus Fusion neu entstandenen KD-Bank (Bank für Kirche und Diakonie Dortmund), - die aber in Dresden weiterhin als Landeskirchliche Kreditgenossenschaft (LKG) firmieren kann, - in so konservativer Weise erfolgten, dass keine Verluste eingetreten sind und auch nicht eintreten werden. Im Rahmen des Verbundsystems der Raiffeisen-Genossenschaftsbanken, zu dem auch unsere Bank gehört, sind die Einlagen abgesichert. Mit unserer auf finanzökonomische Solidität gestellten Stiftung sehen wir hoffnungsvoll auf die Zukunft. Unser Dank gilt dem Vorstand der Stiftung: Rainer Staudt, Dr. Klaus Wachler und Paul Gerhard Weber. Mit großem Engagement leiten sie ehrenamtlich die Geschäfte der Stiftung. Aber auch den Mitgliedern des Beirates Hans-Georg Irmscher, Brunhilde Reim, Christoph Schmidt, Thomas Thiel, Gudrun Wenzel gilt unser herzlicher Dank. Das Erstellen der Jahresabschlüsse, die zeitnahe Buchung und Verwaltung aller Eingänge bis hin zur Erstellung der Spendenbescheinigungen, die Pflege der Website der Stiftung (www.stiftung-loschwitz.de) sowie andere vielfältige Aufgaben sind ein großer Einsatz für dieses zukunftssichernde „Projekt“. Durch die sehr gute Zusammenarbeit aller Mitglieder im Vorstand und Beirat arbeitet die Stiftung sehr effektiv. Dank für Spenden Gemeindeblatt Wir möchte allen herzlich Dank sagen für die Spenden für das Gemeindeblatt, zu denen wir in der letzten Ausgabe aufgerufen hatten. Es ist uns ein ermutigendes Zeichen, dass Sie diese Veröffentlichung unseres Gemeindelebens schätzen. Durch die Beibehaltung einer traditionellen „Schlichtheit“ können wir, im Gegensatz zu einer Hochglanzausgabe, die Kosten gering halten und mit Ihren Spenden auch voll finanzieren. KV/Selunka |
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LKG Sachsen - KD-Bank Ev.-Luth. Kirchgemeinde Dresden-Loschwitz Tel. 0351/215 00 50 Kantorin: Marianne Kunze
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© 2011
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