![]() |
| C. Moser, K. Gottschalk,
E. Wenzel |
|
Ganz im Zeichen des Sports, heute Berichte zu Fahrradtouren: |
|
Fahrradtour nach Hohenkirchen 1. Tag (Ankunft): Von nun an ging es Berge 'rauf' und 'runter' und wir kamen ganz sch–n ins Schwitzen. Mit der Erlaubnis des Pfarrers durfte ein Teil der Gruppe, nach einer Pause, schon vorfahren. Keiner von Ihnen hatte Herrn Selunka genau zugeh–rt und deshalb fuhren sie in die entgegengesetzte Richtung. Aber dadurch, dass unser Pfarrer "mobil" war, fanden sie sich zur Gruppe zur¸ck. Bis zu unserem Zielort Hohenkirchen gab es keine Zwischenf”lle mehr. Da unser Gep”ck noch nicht geliefert worden war, sind einige von uns zur G–hrener Br¸cke geradelt. Sp”ter haben wir die Zelte aufgebaut und am Lagerfeuer gegrillt. 2. Tag: In Rochlitz fl¸chteten wir gleich in eine kleine Kirche. Danach nahmen wir an einer F¸hrung durch das Rochlitzer Schloþ teil. Wir erfuhren viele interessante Dinge ¸ber das Schloþ und seine Geschichte, z.B. dass es im 12. Jh. gebaut wurde usw. Anschlieþend haben wir uns den Bauch mit D–nern voll geschlagen. Sp”ter sahen wir uns noch die St. Kunigundenkirche mit dem aufklappbaren Altar an. Herr Selunka sang mit uns, wie in jeder Kirche, ein Lied, so dass die Leute um uns herum begeistert waren. Nach dem anstrengenden Tag mussten wir, da der Zug erst in zwei Stunden kam, die gleiche Strecke auch noch mit dem Fahrrad zur¸ck fahren. Kaum waren wir an unserem "Zeltplatz" angekommen, brannte das Lagerfeuer schon wieder, da unsere zwei Pfadfinder richtige "Feuerteufel" waren. Am sp”ten Abend sind wir in die nebenan liegende Kirche zum Singen und Beten gegangen. Nebenbei bekamen wir Besuch von zwei JG-Vertretern dieser Gemeinde.Am Lagerfeuer wurde dann noch gesungen, gelacht und lange diskutiert. 3. Tag: Danach spazierten wir durch die Klosteranlage und ein M–nch erz”hlte uns vom Klosterleben. Gleich im Anschluþ erlebten wir das Abendgebet der Klosterbr¸der mit. Zu Hause am Lagerfeuer demonstrierten uns die Pfadfinder, wie man Ameisen iþt. Das war sehr lecker mit anzusehen. Nun war dieser Tag auch vorbei. Abreisetag: Es war eine total sch–ne R¸stzeit und wir m–chten uns daf¸r bei all den Leuten bedanken, die uns das erm–glicht haben.
|
|
Bilder von der Exkursion
nach Neukirchen, Sachsen, Juli 2000
|
|
|
|
|
|
|
||
|
© 2000 |
||