Letzte Aktualisierung: Samstag, 24. Februar 2018 

Der Gemeindebrief wird ökologisch!
Der neue Gemeindebrief wird ab sofort bei der GemeindebriefDruckerei Groß Oesingen auf Naturschutz-Karton gedruckt und ist somit ein Produkt, das mit dem Blauen Engel ausgezeichnet ist.

Es werden gegenüber Normalpapier 1.795 Liter Wasser, 154 kWh Energie und 113 kg Holz eingespart.

Grundlage der Berechnung bilden Durchschnittswerte die das Umweltbundesamt veröffentlicht hat.

Nachlese zu 2017
Die längste Predigt? war bestimmt die „Historische“ am Reformationstag ’17. Schon gekürzt, dauerte sie dennoch gut 40 Minuten. +++ Die Braut mit dem weitesten An-Weg? Im Januar kam Anne aus Australien, im Dezember Rebecca aus Indonesien. +++ Kurios waren die Gründe für den Ausfall zweier Veranstaltungen: Ein Chor-Konzert im Sommer musste ausfallen, weil der Chor aus Uganda/Afrika, in Deutschland angekommen, sich in alle Richtungen aufgelöst hatte. Die geplante Gemeinde-Wanderung wurde um einen Tag verschoben, weil es am 29. Oktober heftigst stürmte. Gewandert wurde am Folgetag. Und öfter: Elbabwärts Anfang April zur Frühjahrssynode .. Elbaufwärts im Juni im Elbhangfest-Umzug bis nach Pillnitz.
Jahresbilanz der Stiftung Kirchgemeinde Loschwitz
Unter dieser Überschrift wäre manches zu schreiben – vor allem Erfreuliches! Wie sich bereits herumspricht und wie es am 4. März im Gottesdienst der Gemeinde offiziell bekanntgemacht werden wird, wenn die Sandsäule erneut aufgefüllt wird: Eine im Vergleich zum Ergebnis der Vorjahre außerordentliche Summe an Zustiftungen hat unsere Stiftung weiter vorangebracht. 2017 kamen – sicher auch unter dem Eindruck der anstehenden Herausforderungen – 40.594,42 Euro zum Stiftungskapital dazu!

Dafür ist vielen Einzelspendern sowie 21 Personen, die sich per Lastschrift oder Dauereinzug kontinuierlich des Anliegens der Stiftung annehmen, herzlich DANKE zu sagen. Gut zwei Drittel der Zuwendungen erfolgten übrigens durch Gemeindemitglieder, immerhin ein Drittel durch Personen darüber hinaus. Mit solcher Zustimmung zum Anliegen der Stiftung sind wir guter Hoffnung, im 25. Jahr der Loschwitzer Kirchweihe unter den Lesern des Gemeindebriefes weitere Zustifter zu gewinnen.

Herzlich DANKE ist nicht allein zur jährlichen Stifter-Versammlung auch denen zu sagen, die im Vorstand und Beirat der Stiftung in so professioneller Weise für deren Seriosität und Gelingen arbeiten.

Pfarrer Markus Deckert

DANKE !
Familie Grahl in Graupa verdankten wir einen der Christbäume in der Kirche +++ vier Spenderfamilien die Finanzierung der neuen Fahnen, die zu Pfingsten am Turm wehen werden - und es hätten noch deutlich mehr Fahnen einen Spender gefunden!! +++ DANKE den Predigern und Musizierenden in den Weihnachtsfesttagen, aber auch dem Bastelkreis, der Engel zum Senioren-Advent verschenkte +++ DANKE den Austrägern auch dieses Gemeindebriefes
Vorgestellt
„Es läuft“ – so hatte das Stadtjugendpfarramt den Jugendgottesdienst zur Jahreslosung überschrieben. Ja, es läuft etwas für die Jugend in der Loschwitzer Kirchgemeinde und seit August 2017 kann ich ein Teil davon sein.

Mein Name ist Ludwig Lehmann und ich bin 44 Jahre alt. Junge Gemeinde gehört einfach zu meinem Leben, denn ich selbst bin als junger Erwachsener in der Oberlausitz durch die evangelische Jugendarbeit zum Glauben gekommen. Später habe ich in Moritzburg Religionspädagogik studiert. Nach dem Studium bin ich in Dresden „hängen geblieben“ und habe als Gemeindepädagoge in Laubegast und Weißig angefangen. 2007/08 habe ich familiär bedingt ein Jahr in Frankreich gewohnt, wohin ich nun noch immer pendle. Nach dieser Auszeit habe ich meine Arbeit in Laubegast/Leuben wieder aufgenommen. Vor einigen Jahren kam eine Anfrage aus Hosterwitz. Deshalb bin ich nun auch wieder auf dieser Elbseite tätig. In der Gemeinde bin ich für die Arbeit mit älteren Kinder, die Konfis und die Jugendlichen verantwortlich. Dazu kommen einige Stunden Religionsunterricht - seit diesem Schuljahr in der Pillnitzer Grundschule.

Ja, seit meiner ehrenamtlichen Zeit gibt es für mich kein Leben ohne Junge Gemeinde. Nun sind es die beiden in Hosterwitz und Loschwitz. Es ist mir wichtig, dass in der Jugendarbeit etwas läuft, dass die Jugendlichen einen Ort haben, angenommen sind, Gemeinschaft erleben und den Glauben als etwas Existentielles und Lebendiges spüren und erleben. In Loschwitz ist die Gruppe nach der Durststrecke noch recht klein, aber eben auch sehr fein. Wer beim Gottesdienst am Buß- und Bettag oder am Heilig Abend dabei war, konnte sehen, zu was die Jugendlichen in der Lage sind. Ich freue mich, dass ich mit Ihnen unterwegs sein darf und meinen Beitrag dazu leisten kann, dass etwas aus der Quelle des Lebens läuft.

Sprechen Sie mich ruhig an. Für Anregungen bin ich offen. In meiner Freizeit bin ich auch gern sportlich unterwegs und deshalb habe ich eine Foto passend zu „es läuft“ herausgesucht.

Ludwig Lehmann

Bitte um Mitfinanzierung eines Andachtspultes
Wir Mitglieder der Gruppe „Offene Kirche“ sehen unsere Aufgabe – neben der Präsenz an Wochenenden und Feiertagen in der Kirche – auch darin, den vielen Gästen eine spirituelle Atmosphäre in unserer täglich geöffneten Kirche anzubieten. Dazu gehört ein Ort, an dem der Besucher sich niederlassen, ein (vorgefundenes) Gebet sprechen oder einfach nur die Tageslosung lesen kann.

Um diese Angebote entsprechend platzieren zu können, wurde von einer Kunstschmiedewerkstatt ein kleines, tragbares Pult als Stahl-/Holzkonstruktion gebaut, das in eine Kirchenbank eingehängt werden kann und auf dem die genannten Texte liegen. Das Pult ist eine Einzelanfertigung und kostet etwa 500,– Euro.

Die positiven Erfahrungen mit der Finanzierung der neuen Gemeindefahnen ermutigen uns, Sie als Gemeindemitglieder auch im Fall des Andachtspultes, das seit Februar in der Kirche seinen Platz gefunden hat, um eine Spende zu bitten.

Wenn Sie uns dabei helfen wollen, wenden Sie sich bitte an das Pfarramt bzw. überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto der Kirchgemeinde:
IBAN DE80 3506 0190 1601 9000 56, Verwendungszweck „Andachtspult“.

Barbara Förster, Leiterin der Gruppe „Offene Kirche“

PS: Herzlich Danke, die erste Spende dazu kam – aus München!

Frühjahrssammlung der Diakonie Sachsen

Vom 4. bis 13. Mai 2018 findet die Frühjahrssammlung der Diakonie Sachsen statt. Das Motto lautet: „Sehen, Handeln, Zeit verschenken! Ehrenamt wirkt.“

Zur Loschwitzer Kantorenstelle

Mit dem Zeitraum dieses Gemeindebriefes kommt die lange, segensreiche Dienstzeit von Kantorin Marianne Kunze an ihr Ende, ihr Abschied steht bevor. Dank und Rückblick werden am Sonntag Kantate rund um einen Singe-Gottesdienst ihren Platz haben. – Und wie geht es dann weiter?

Die Befristung der ausgeschriebenen Stelle bis Dezember 2019 hatte die potentielle Zahl der Bewerbungen deutlich beschränkt – schlussendlich hatten sich zwei Bewerber dem Verfahren gestellt. Und mancher aus der Gemeinde nahm die Gelegenheit wahr, Herrn Song aus Leipzig und/oder Herrn Braun aus Seiffen an der Orgel zu hören oder bei einer kurzen Probe mit der Kantorei oder als Kurrendekind zu erleben.

Im Ergebnis des Verfahrens entschied der Vorstand am 7. Februar, Herrn Tobias Braun das Kantorenamt anzuvertrauen.

Bis zu seinem Dienstantritt nach den Sommerferien werden Vertretungen organisiert – und wir sind dankbar über erklärte Bereitschaften, im Gottesdienst zu musizieren!

Dringend Flöhe gesucht!

Sie denken, Sie haben keine? Es geht hier nicht um die kleinen niedlichen Tierchen, sondern um nicht mehr Gebrauchte. Alte Tassen und Teller oder Töpfe und Besteck, aber auch elektrische Geräte, die noch funktionstüchtig sind. Vielleicht dekorieren Sie auch Ihre Wohnung um, haben zu viel Weihnachtsschmuck oder die Menge der angesammelten Ostereier und anderes Material erdrückt Sie beinahe? Und Spiele für innen und außen, Bastelmaterial, Kinderspielzeug...

Für all das haben wir eine Lösung: Spenden Sie doch alles für einen guten Zweck und machen Sie gleichzeitig vielen Besuchern des Elbhangfestes eine kleine (oder große) Freude. Denn der Freundeskreis Gustavheim, vor drei Jahren entstanden, betreibt seit fast zwei Jahren das interkulturelle Café Gustav im Elbhangtreff in Niederpoyritz – als Begegnungsmöglichkeit für Flüchtlinge und Helfende, aber auch alle anderen Interessierten. Und hier sollen Ihre Flöhe beim Elbhangfest 2018 verkauft werden. Der Erlös wird dem auf Spenden angewiesenen Café Gustav und dem gastfreundlichen Elbhangtreff zugutekommen. Hier fanden wir von Anfang an sehr freundliches „Asyl“ und fühlen uns dort inzwischen fast zuhause. Deshalb unsere herzliche Bitte: Trennen Sie sich zugunsten unseres Flohmarktes von dem, was Sie gut entbehren können! Sie können es jederzeit „loswerden“ (durch Abholung oder Selbstanlieferung). Anlaufstelle ist Familie Ellinger, Robert-Diez-Str. 6, Tel. 26 54 19 79.

Ansonsten sind Sie alle samt Ihren Bekannten und Verwandten jederzeit willkommen, sich das Café Gustav einmal näher anzuschauen. Es ist an jedem letzten Samstag im Monat geöffnet – im Plantagenweg in Niederpoyritz. Sie können Kaffee trinken, leckeren Kuchen essen und sich selbst ein Bild davon machen. Und natürlich können Sie Ihre Flöhe auch direkt abgeben, wenn das Café geöffnet ist.

Die nächsten Termine sind der 24.3., 28.4., 26.5. und dann natürlich am 23. Juni 2018 das Elbhangfest.

Übrigens, die wertvollsten Flohmarktartikel sollen versteigert werden. Vielleicht finden Sie auch etwas Ansprechendes?

Für den Vorbereitungskreis: Kornelia Ellinger

.. wenn der Kirchgang nicht mehr allein gelingt.

Mitfahrt-Gelegenheiten zum Gottesdienst – neu bedacht.

Liebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefes,

nicht das erste Mal wird hier das Angebot zum Thema gemacht, sich im Auto Anderer zum Gottesdienst fahren zu lassen. Der verständlichen Scheu, „Fremden“ zur Last zu fallen, wollen wir nach Abstimmung im Kirchenvorstand und im Besuchsdienst durch eine doppelte Bitte entsprechen:

Wer mobil und bereit ist, ältere Menschen, denen dies sonst schwer fällt oder unmöglich wird, im Auto mit zum Gottesdienst zu fahren, der oder die gebe bitte etwa in der Pfarrkanzlei Bescheid. – Und wer sich freuen würde, von einer vertrauten Person aus dem eigenen Wohnumfeld gelegentlich mitgenommen zu werden, vertraue dies bitte genauso den Ansprechpartnern in der Pfarrkanzlei, vom Besuchsdienst oder auch dem Pfarrer an.
Wer werden versuchen, hierfür ein kleines Netzwerk wachsen zu lassen – von Menschen, die in ihrem Umfeld bereit sind, zu fahren oder sich mitnehmen zu lassen. Und die dies spätestens am Sonntagmorgen, je nach Tagesform also, miteinander abstimmen.

Niemand, der gern dabei sein möchte, sollte ausgeschlossen bleiben! Wie gut also, wenn Sie bereit sind, sich mitnehmen zu lassen oder andere zum Einstieg zu bewegen!

Gespannt darauf, was dieser Aufruf bewegt,

Ihr Kirchenvorstand

Familienrüstzeit 2018: Wer fährt mit zur Familienfreizeit

Gern möchten wir im Herbst dieses Jahres eine Familienfreizeit veranstalten und ein schönes Wochenende zusammen mit unseren großen und kleinen Kindern verbringen, alle Familien sind herzlich eingeladen!

Um besser planen zu können und vor allem ein entsprechendes Heim zu buchen, wäre es schon jetzt gut zu wissen, wer daran Interesse hat. Selbstverständlich sind auch „Alleinreisende“ willkommen – als Familie Gottes gehören wir in den verschiedenen Generationen alle zusammen!

Wer also mitkommen möchte, sollte sich schon jetzt, zunächst ganz unverbindlich, bei Anne Kopp oder im Pfarramt melden.

Jubelkonfirmation 2018

Auch in diesem Jahr laden wir herzlich ein, sich mit gehörigem zeitlichem Abstand wieder seiner Konfirmation in unserer Gemeinde zu erinnern – das Fest der Jubelkonfirmation mitzufeiern. Fester Termin dafür ist jährlich der Sonntag des Trinitatisfestes, in diesem Jahr der 27. Mai.

„Konfirmation“ leitet sich aus dem lateinischen confirmare – festmachen, bestärken – her. Und wer braucht das nicht, sich im Glauben bestärken zu lassen? In der Gemeinschaft mit vielen anderen mag das gelingen! Und so laden wir alle, die vor 25, 50, 60, 65, 70, 75 oder 80 Jahren konfirmiert wurden, ganz herzlich zu diesem Gottesdienst ein. Sie werden gesegnet und zur Mitfeier des Abendmahles eingeladen.

Zuvor treffen sich die Jubilare ab 9. 30 Uhr zum gemeinsamen Einzug, im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, beim Kirchencafé miteinander Erinnerungen auszutauschen.

Melden Sie sich möglichst bald in der Kanzlei an und sagen Sie es anderen Ihrer damaligen Mitkonfirmandinnen und Mitkonfirmanden weiter!

Helferschaftsausflug am 31. Mai 2018

Am letzten Mai-Tag – das lässt sich gut merken! – soll es wieder so weit sein. Wohin auch immer die Reise geht, sie soll Freude bereiten, Gemeinschaft fördern und ein Dank sein für vielfältige Formen ehrenamtlichen Mittuns in unserer Gemeinde!

Bitte reservieren Sie sich diesen (halben) Tag und melden Sie sich dafür rechtzeitig in der Pfarrkanzlei an, damit Ihnen ein Platz sicher ist.

Konzert-Vorschau für 5. Juni, 19.30 Uhr

Luther College Nordic Choir – Iowa/USA
Dirigent Dr. Andrew Last

75 Jugendliche bringen sakrale Chorwerke zu Gehör

Loschwitzer Tauffest 2018

am 8. Juli 2018


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